Wenn allein der Gedanke, vor einer Kamera schöne Augen zu machen, euch am liebsten unter der Bettdecke verschwinden lässt, ist ein Verlobungsshooting eine richtig gute Idee. Es nimmt genau den Druck heraus, den viele Paare vor dem eigentlichen Hochzeitstag verspüren, und zwar dann, wenn es noch auf gar nichts ankommt.
Vor allem ist es eine wunderbare Gelegenheit, sich in aller Ruhe kennenzulernen. Ihr bekommt ein Gefühl dafür, wie ich arbeite und wie ich vor der Kamera anleite, und ich lerne, wie ihr als Paar tickt: eure Chemie, eure schönsten Winkel, die kleinen Gesten zwischen euch. Diese Vertrautheit wirkt am Hochzeitstag Wunder, ihr wisst dann schon, wie sich das anfühlt, und könnt euch ganz auf den Moment konzentrieren. Man sieht den Bildern diese Ruhe später an.
Ein paar Empfehlungen aus der Praxis: Legt das Shooting mit etwas Abstand vor die Hochzeit, ein paar Wochen oder Monate vorher, wenn die Vorbereitungen noch nicht am stressigsten sind. Beim Outfit funktionieren aufeinander abgestimmte, ruhige Farben am besten (Naturtöne, Pastell oder ein gedecktes Blau) und lieber keine großen Logos oder wilden Muster, die vom Wesentlichen ablenken. Wer mag, bringt zwei Looks mit, einmal lässig, einmal etwas schicker.
Bei der Location seid ihr völlig frei: ein Deich, ein Waldstück, die Altstadt oder euer Lieblingscafé. Am schönsten wird es an einem Ort, der euch als Paar etwas bedeutet oder zu eurem Stil passt, hier in Dithmarschen liegt das Meer natürlich nah.

Und dann sind da noch die ganz praktischen Vorteile: Ihr bekommt wunderschöne neue Bilder für euer Profilbild, eure Website, eure Einladungen oder die Save-the-Date-Karten, ganz ohne extra dafür posieren zu müssen. Kurz gesagt: die vielleicht einfachste Art, dem Hochzeitstag ein gutes Stück Nervosität vorwegzunehmen.


